KI-Chatbots

Wir verlassen heute mal etwas die Microsoft Welt und widmen uns der KI (Künstliche Intelligenz). Zu Gast heute bei uns Michael Schmid von Walnuts Digital. Er erzählt uns, wie KI und KI-Chatbots ins Unternehmen eingeführt werden können, was zu beachten ist und was genau die KI ist bzw. wie sie funktioniert.

 

 

Vorstellung Michael Schmid von Walnuts Digital

 

Das ist Michael. Michael ist die Schnittstelle zwischen Geschäftswelt und technischer Realisierung. Schon vor seinem Studium an der TU München und auch währenddessen, hat er als Softwareentwickler im Bereich der Cybersicherheit Erfahrungen gesammelt und unterstützt Unternehmen nun darin KI einzuführen und den Change Prozess durchzuführen.

Michael Schmid - walnuts.digtal

Walnuts Digital ist dein Wegbereiter für die Transformation hin zu einem KI-gestützten Unternehmen. Sie sorgen dafür, dass dein KI-Projekt nicht nur ein Plan bleibt, sondern Wirklichkeit wird. Sie unterstützen dich von der Bewusstseinsbildung über die Strategieentwicklung und Umsetzung bis hin zu Veränderungsmanagement, Befähigung und Schulung. Möchtest du also KI integrieren, dann bist du bei Michael und seinen Partnern genau richtig!

 

 

Was ist eigentlich KI?

Künstliche Intelligenz, oft abgekürzt als KI, ist ein Bereich der Informatik, der sich damit beschäftigt, Maschinen und Systeme zu schaffen, die menschenähnliche Intelligenz aufweisen. Das beinhaltet Fähigkeiten wie Lernen, Problemlösen und Entscheidungsfindung. Ein Teilbereich der KI ist das maschinelle Lernen, bei dem Computer aus Daten lernen und ihre Leistung bei bestimmten Aufgaben verbessern, ohne explizit dafür programmiert zu sein.

KI Modell

 

Sicherheitsmaßnahmen im Unternehmen

Sind meine Daten sicher, wenn ich KI in mein Unternehmen einführe? Kann ich das technisch überhaupt abbilden? Ja sagt Michael. Es können diverse Sicherheitsmaßnahmen vorgenommen werden entweder intern oder über ein externes Unternehmen. Je nachdem wie viel Kontrolle und Aufwand das Unternehmen haben möchte.

 

Es gibt vier Möglichkeiten dies durchzuführen:

Durch eine API, wie beispielsweise Open AI: Eine API, kurz für „Application Programming Interface“, ist eine Schnittstelle, die es ermöglicht, dass verschiedene Softwareanwendungen miteinander kommunizieren und Daten austauschen können.

Sich auf einen Cloud Provider festzulegen: Ein Cloud Provider ist ein Anbieter von Cloud-Diensten, der IT-Ressourcen wie Server, Speicher, Netzwerke und Softwareanwendungen über das Internet zur Verfügung stellt.

On premises KI Modelle: Ein KI-Modell „on prem“ bezieht sich auf ein KI-System, das lokal auf den Servern und Netzwerken eines Unternehmens betrieben wird, anstatt in der Cloud. Dies ermöglicht es Unternehmen, die volle Kontrolle über ihre Daten und die KI-Infrastruktur zu behalten.

KI on Edge oder on Device: KI-Modelle „on edge“ oder „on device“ sind Modelle der künstlichen Intelligenz, die direkt auf Geräten wie Smartphones, IoT-Geräten oder lokalen Servern ausgeführt werden, anstatt in der Cloud. Dies ermöglicht eine schnellere Datenverarbeitung und verbesserte Datenschutzkontrolle, da die Daten das lokale Netzwerk nicht verlassen. Zudem sind sie relativ klein und benötigen nicht mehr so viel Speicherplatz wie andere KI-Modelle.

 

Voraussetzungen im Unternehmen

Einer der größten Punkte ist die Datenhygiene. Datenhygiene stellt sicher, dass die Daten in einer Datenbank sauber, genau und von hoher Qualität sind, was dir hilft, nützliche Datenpunkte besser zu organisieren und zu nutzen. Es beinhaltet Aktivitäten wie Datenbereinigung, Deduplizierung und Normalisierung, um Fehler, Inkonsistenzen und veraltete Informationen zu eliminieren.

Die Bereitschaft einen Change Prozess zu durchlaufen. Wie bei allen Tools ist auch hier eine Einführung ins Unternehmen sehr zu empfehlen, um die Mitarbeitenden mitzunehmen und langsam an die KI zu gewöhnen.

 


nuboLinks

KI. Hands-on. | Walnuts Digital
Michael Schmid | LinkedIn
openai.com/de-DE/

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Markus Kawollek
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Aus der Praxis für die Praxis, stellen wir gemeinsam den Menschen in den Mittelpunkt der Digitalisierung. Mein persönlicher Anspruch ist es die für und mit dem Endanwender einfachste und dabei größtmöglichen Nutzen stiftende Lösung zu erarbeiten, auszuprobieren, zu optimieren und somit nachhaltig zu etablieren. Mit mehr als 9 Jahren Erfahrung im kollaborativen Umfeld, einer Ausbildung zum systemischen Berater, Innovationsmanager und SCRUM Master verfüge ich neben dem Toolset, über das geeignete Skillset und Mindset für kleine und große Office 365 Projekte von der Beratung, über User Adoption und Change Management bis hin zur innovativen Prozessgestaltung in der Cloud.

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